Häufige Fragen zu Photovoltaik in
Das interessiert Hausbesitzer:
Profi-Tipp: Fordere standortbezogene Ertragsprognosen mit Verschattungsanalyse an und Photovoltaikpreise vergleichen, um überoptimistische Annahmen zu erkennen.
Nicht genutzter Strom wird automatisch ins öffentliche Netz eingespeist. Dafür erhalten Sie eine gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung pro Kilowattstunde. Alternativ kann der Strom für E‑Auto, Wärmepumpe oder Warmwasser genutzt werden.
- Ausrichtung: Süd ideal; Ost/West sehr gut; Nord nur in Sonderfällen.
- Neigung: 20–35° ist meist optimal (Flachdach mit Aufständerung).
- Verschattung: So wenig wie möglich; ggf. Optimierer/Teilstrings einplanen.
- Statik: Vor allem bei älteren/Flachdächern prüfen (Auflast beachten).
- Dachhaut: PV und Dachsanierung ggf. kombinieren, um Kosten zu sparen.
Entscheidend ist eine Dachprüfung für eine saubere Belegungs- und Stringplanung. Darum verschiedene PV‑Konzepte vergleichen – inklusive Belegungsplan, Stringplan und Verschattungsanalyse.
- Solarmodule: 25–30 Jahre (oft mit Leistungsgarantie)
- Wechselrichter: 10–15 Jahre
- Stromspeicher: 10–15 Jahre bzw. eine bestimmte Anzahl Ladezyklen
Die Anlage arbeitet meist auch nach Jahrzehnten noch zuverlässig.
In Deutschland profitieren private Betreiber u. a. von:
- Mehrwertsteuer-Befreiung auf Kauf und Installation
- Einspeisevergütung nach EEG
- teils regionale Förderprogramme (z. B. für Speicher)
Die genauen Bedingungen variieren je nach Zeitpunkt und Region.
Erfahrungen von Kunden mit der
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Weitere Infos über PV-Anlagen
Hinweis für Interessenten:
- Für eine Anfrage an den im Branchenverzeichnis gelisteten Anbieter wenden Sie sich immer direkt an ihn:
Infos zu Branchenverzeichnis: Redaktionelle Beiträge ggf. mit KI ergänzt (s. Datenschutzhinweise zu Onlineeinträgen). Tipp für Anbieter: Jetzt eigenen Firmeneintrag buchen.


















































1 Bewertung on “energie360 GmbH & Co. KG”
Ich möchte mich zu meinen Erfahrungen mit der Firma Energie 360 GmbH äußern, nachdem bereits eine Google-Rezension gesperrt wurde. Es hieß, ich würde die Firma verleumden. Dagegen hätte ich nur gerichtlich vorgehen können. Tatsächlich hatte ich Vorgänge ganz sachlich beschrieben. Ich habe bei der Firma das Gefühl, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis im Großen und Ganzen nicht stimmt. Von Beginn an gab es Probleme. Um mich zu einem Vertragsabschluss zu bewegen, versprach man mir, Dachfenster zu versetzen und auszubauen. Immer wieder rief man mich an, ob die Module nun aufs Dach gelegt werden können. Daraufhin erinnerte ich die Firma daran, dass die Sache mit den Dachfenster noch nicht erledigt sei. So gingen wieder einige Monate ins Land. Es fehlte wohl an Fachpersonal. Als ich dann die Angelegenheit mit den Dachfenstern in Eigenleistung erledigt hatte, lagen die Module ganz schnell auf dem Dach und ich sollte 30.000 € zahlen. Das Geld wird übrigens von der S-Fctoring GmbH, einer Tochterfirma der Sparkasse, eingetrieben. Man hat im Prinzip keine Chance, sich mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen, denn das Geld wird gnadenlos mit Mahngebühren eingetrieben. Erst vier Monate später ging die Anlage in Betrieb. Grund: Personalmangel. Im Nachhinein ärgere ich mich darüber, was ich alles unterschrieben habe, ohne das Kleingedruckte gelesen zu haben. Tatsächlich hatte ich unterschrieben, dass ich bereit bin, die Gesamtsumme zu zahlen, sobald die Module auf dem Dach liegen. Kulanz: Fehlanzeige, obgleich die Firma die Verzögerung verursacht hatte. Die Module wurden im Übrigen von einem Subunternehmen aus Rumänien auf dem Dach angebracht. Ein ordentliches Gerüst gab es nicht. Damals wurde mir auch ein Cloud-Modell vorgeschlagen. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich mich darauf nicht eingelassen habe. Ich empfehle bei Cloud-Modellen, alles gut durchzurechnen und zu bedenken, dass Cloud-Modelle nicht aus reiner Nächstenliebe angeboten werden.
Inzwischen habe ich mich erneut über das Unternehmen geärgert, denn für die zehnjährige Garantie muss man einen Wartungsvertrag (Contracting-Vertrag) unterschreiben. Neben den sog. kostenpflichtigen Remote-Kontrollen findet alle 3-4 Jahre ein sog. E-Check statt. Zu dieser Wartung gehört normalerweise auch eine Sichtprüfung der Module (z.B. mit einer Drohne). Diese wurde nicht durchgeführt. Im Contracting-Vertrag ist dies auch nur eine optionale Leistung. Die Begehung des Daches ist im Vertrag ohnehin ausgeschlossen. Eine wie auch immer geartete Sichtprüfung könnte aber von einer Versicherung gefordert werden. Die Wartung dauerte eine halbe Stunde, sollte aber lt. Internet 1-4 Stunden dauern. Die An- und Rückfahrt wurde mir komplett in Rechnung gestellt, obwohl vor und nach meinem Termin andere Kunden in der Gegend angefahren wurden. Dies ist rechtlich nicht zulässig. Die Rechnung fiel entsprechend saftig aus (600 Euro!). Das Geld wird natürlich wieder durch die S-Factoring GmbH eingetrieben, die sich wenig dafür interessiert, ob eine Rechnung ok ist oder nicht. Ich kann das Unternehmen schon alleine deswegen nicht empfehlen, denn Probleme kann es ja immer geben. Hier hat man aber kaum eine Chance, die Zahlung einer strittigen Rechnung zurückzuhalten. Schlimmstenfalls erhält man von so einem Geldeintreiberunternehmen noch einen SCHUFA-Eintrag.
Wenn ihr unbedingt bei dem Unternehmen abschließen wollt, dann empfehle ich dringend, vor Vertragsabschluss alles gut durchzulesen, auch die AGB und alles was unterschrieben wird, damit man sich am Ende nicht ärgern muss.
2 Sterne satt einen Stern vergebe ich, weil nicht alles schlecht war. Mein Dank gilt hier insbesondere dem Elektro- und Service-Team.