Häufige Fragen zu Photovoltaik in
Das interessiert Hausbesitzer:
Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauchsanteil typischerweise von 25–35 % auf 55–75 % und steigert Autarkie und Komfort. Die Wirtschaftlichkeit hängt von Preis, Zyklen, Garantie, Strompreis und Nutzungsprofil ab.
Daumenregel für die Größe: Speicher = 0,8–1,2 kWh pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch oder 60–100 % der täglichen PV‑Überschüsse. Beispiel: 10 kWp, 9.500 kWh Ertrag, 4.500 kWh Verbrauch → Speicher 5–8 kWh.
Vermeide Überdimensionierung: unterschiedliche Speicherangebote vergleichen und Garantiebedingungen (Zyklen/Restkapazität) genau prüfen.
25–35 Jahre Lebensdauer, oft mit Leistungsgarantie von 80–87 % nach 25–30 Jahren (Glas‑Glas häufig besser). Wechselrichter: 10–15 Jahre (einen Tausch über die Laufzeit einplanen). Speicher: 10–15 Jahre, abhängig von Zyklen und Temperaturmanagement.
Achte auf Herstellerbonität, lange Garantien und nahe Servicepartner. Dazu Solaranbieter‑Leistungen vergleichen und Service‑Level gegenüberstellen.
Die Kosten hängen von Größe und Ausstattung ab.
Für ein Einfamilienhaus liegen sie typischerweise bei:
- Photovoltaikanlage: ca. 1.200–1.800 € pro kWp
- Stromspeicher (optional): ca. 700–1.000 € pro kWh Speicher
Insgesamt oft zwischen 10.000 und 20.000 €.
In Deutschland erzeugt 1 kWp Photovoltaikleistung im Schnitt 900–1.100 kWh Strom pro Jahr.
Eine typische 8 kWp‑Anlage kann also etwa 7.200–8.800 kWh jährlich produzieren – genug für einen großen Teil des Haushaltsstroms.
- Ausrichtung: Süd ideal; Ost/West sehr gut; Nord nur in Sonderfällen.
- Neigung: 20–35° ist meist optimal (Flachdach mit Aufständerung).
- Verschattung: So wenig wie möglich; ggf. Optimierer/Teilstrings einplanen.
- Statik: Vor allem bei älteren/Flachdächern prüfen (Auflast beachten).
- Dachhaut: PV und Dachsanierung ggf. kombinieren, um Kosten zu sparen.
Entscheidend ist eine Dachprüfung für eine saubere Belegungs- und Stringplanung. Darum verschiedene PV‑Konzepte vergleichen – inklusive Belegungsplan, Stringplan und Verschattungsanalyse.
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1 Bewertung on “Grammer Solar GmbH”
Leider kann ich Grammer Solar nach meinen Erfahrungen nicht empfehlen. Bei der Installation meiner PV-Anlage gab es mehrere Mängel, die trotz späterer Nachbesserung einen sehr negativen Gesamteindruck hinterlassen haben:
• Die Kabeldurchführungen durch das Dach wurden zunächst nicht fachgerecht ausgeführt, obwohl passende Komponenten von mir bereitgestellt wurden. Erst nach meiner Reklamation wurde dies korrigiert.
• Die Notstromversorgung war nach der Installation nicht funktionsfähig und wurde erst nach meinem Hinweis und erneutem Nachfassen korrekt konfiguriert.
• Besonders gravierend: Bei der Installation der Batterie wurden neue Module mit bereits knapp 9 Monate alten Modulen gemischt verbaut. Dies ist mir durch die Auswertung der Seriennummern der einzelnen Module aufgefallen. Zusätzlich wurden die Batteriemodule entgegen den Herstellervorgaben im entladenen Zustand eingebaut. Beides kann die Lebensdauer der Batterie erheblich beeinträchtigen und entspricht nicht den Bestell- und Qualitätsstandards, die ich erwartet habe.
• Besonders enttäuschend ist, dass das Thema Batterie auch nach mehreren Monaten weiterhin nicht gelöst ist: Seit Monaten erhalte ich lediglich vertröstende Antworten wie „wir sind noch in Klärung“, ohne jemals eine verbindliche Aussage oder einen konkreten Lösungsweg genannt zu bekommen. Währenddessen bleibt die tatsächlich verfügbare Kapazität der Batterie weiterhin deutlich hinter den Erwartungen und den vertraglichen Zusagen zurück.
• Die PV-Kabel liegen teilweise weiterhin direkt auf den Dachziegeln auf, obwohl dies aus DIN-Sicht nicht zulässig ist.
Auch die Kommunikation mit dem Kundenservice bezüglich der Batterie ist insgesamt enttäuschend: Reklamationen und Nachfragen werden seit Monaten nur zögerlich oder gar nicht beantwortet. Statt verbindlicher Aussagen oder konkreter Lösungswege bekomme ich lediglich unverbindliche Hinweise, dass „noch in Klärung“ sei. Gerade bei einer Investition in dieser Größenordnung hätte ich mir deutlich mehr Professionalität, Transparenz und Engagement bei der Lösung dieses Problems gewünscht.
Ich kann Grammer Solar daher aktuell nicht weiterempfehlen.
Leider ist das Preis-Leistung-Verhältnis bei Grammer Solar der Realität entflogen. 6 Module zum nachrüsten wurden für stolze 5.000 Euro montiert. Materialpreis lag bei ca. 1.500 Euro – und gerne wird bei den Arbeiten eine nicht genauer deklarierte „Kostenpauschale“ aufgeführt. Unterm Strich waren also für ca. 3 Stunden Arbeit am Dach und 1 Stunde Anbindung / Umprogrammierung am Wechselrichter stolze 3.000 Euro genommen. Bei einer kleinen Garantiesache die eine LED am Wechselrichter den Austausch des sog. Piloten nach sich zogen ( Garantie seitens des Herstellers deckt die Materialkosten ab ), wollte Grammer Solar stolze 70 Euro lediglich für die Schadenmeldung an den Hersteller für eine Mail haben!!! Die Geldgier dieses Betriebs scheint unendlich zu sein. Ich zahlte diesen Preis nicht, ebenso wurde von ursprünglichen Angebot über max. 1,5 Stunden wurden es 4 h Monteurzeit versucht an den Endkunden weiter zu geben – so nicht. Ursächlich war ein Kommunikationsproblem zwischen Grammer-Solar Monteur und dem Hersteller gegeben und aus max. 1 Stunde wurden dann 4 Stunden mit einem unzufriedenstellenden Ergebnis, sodass nach Erneuerung des Piloten die Speicherbatterie „nicht mehr vorhanden“ war ! Und der Hersteller Tage später selber sich um die sogenannte „Lizensierung“ des Piloten gekümmert hat. Nachdem die Rechnung nach mehrmaligem Monieren von mir dann auf die reale Arbeitszeit von 1 Stunde beglichen wurde, ist man nun bei Grammer-Solar anscheinend beleidigt und reagiert nicht auf Anfragen zu Angeboten. Es gibt genügend andere Firmen, die kompetenter und schneller und vor allem kundenorientierter Arbeiten ausführen. Mich sieht diese Firma jedenfalls nicht mehr und ich kann auf Grund dieser Erfahrungen und ständigen Diskussionen mit den Verkaufspersonal keine Empfehlung für Grammer Solar aussprechen…