Ratgeber zu PV-Anlagen in
- Wechselrichter – Top-Hersteller
- Laufenden Kosten für Betrieb, Wartung und Versicherung
- Enphase – Wechselrichter für Photovoltaikanlagen
- Huawei LUNA2000: Intelligente Batteriespeicher für PV-Anlagen
- Dachflächen die grundsätzlich geeignet sind
- Batteriespeicher und sein Enfluss auf die Gesamtkosten und Autarkiequote
Häufige Fragen zu Photovoltaik in
Das interessiert Hausbesitzer:
In Deutschland profitieren private Betreiber u. a. von:
- Mehrwertsteuer-Befreiung auf Kauf und Installation
- Einspeisevergütung nach EEG
- teils regionale Förderprogramme (z. B. für Speicher)
Die genauen Bedingungen variieren je nach Zeitpunkt und Region.
PV‑Anlagen sind grundsätzlich wartungsarm: regelmäßige Sichtkontrolle, Monitoring und Reinigung bei starker Verschmutzung (v. a. bei Neigungen < 15°). Lege Rücklagen für einen Wechselrichtertausch nach 10–15 Jahren an. Versicherungsschutz (Wohngebäude oder separate PV‑Police) prüfen.
Finde faire Konditionen, indem du Service‑ und Wartungsverträge für Photovoltaik vergleichen lässt – mit klaren Reaktionszeiten und Ersatzteilregelungen.
Preisrahmen (Richtwerte, abhängig von Qualität, Größe, Montageaufwand und Marktlage):
- Nur PV (ohne Speicher): ca. 1.100–1.700 € je kWp
- Speicher: ca. 700–1.200 € je kWh nutzbar
- Komplettsystem 10 kWp + 7 kWh: etwa 18.000–26.000 €
Weil sich Angebote bei Garantien, Komponenten und Montagequalität stark unterscheiden, solltest du Photovoltaik‑Kostenangebote vergleichen, statt nur den Endpreis zu betrachten.
Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauchsanteil typischerweise von 25–35 % auf 55–75 % und steigert Autarkie und Komfort. Die Wirtschaftlichkeit hängt von Preis, Zyklen, Garantie, Strompreis und Nutzungsprofil ab.
Daumenregel für die Größe: Speicher = 0,8–1,2 kWh pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch oder 60–100 % der täglichen PV‑Überschüsse. Beispiel: 10 kWp, 9.500 kWh Ertrag, 4.500 kWh Verbrauch → Speicher 5–8 kWh.
Vermeide Überdimensionierung: unterschiedliche Speicherangebote vergleichen und Garantiebedingungen (Zyklen/Restkapazität) genau prüfen.
In Deutschland erzeugt 1 kWp Photovoltaikleistung im Schnitt 900–1.100 kWh Strom pro Jahr.
Eine typische 8 kWp‑Anlage kann also etwa 7.200–8.800 kWh jährlich produzieren – genug für einen großen Teil des Haushaltsstroms.
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Hinweis für Interessenten:
- Für eine Anfrage an den im Branchenverzeichnis gelisteten Anbieter wenden Sie sich immer direkt an ihn:
Infos zu Branchenverzeichnis: Redaktionelle Beiträge ggf. mit KI ergänzt (s. Datenschutzhinweise zu Onlineeinträgen). Tipp für Anbieter: Jetzt eigenen Firmeneintrag buchen.



















































1 Bewertung on “BK Solar GmbH & Co. KG”
Leider bk-solar nur 1 Punkt, das Sub-Unternehmen und die ausführende Firma, SuperTeam aus Buchloe, hat 4 Punkte und ihr Geld? verdient. Ich habe die Dummheit begangen und die Katze im Sack gekauft, indem ich ein Pauschalangebot mit Aufzählungen der Artikel und Arbeiten ohne Anzahl und Wertstellung unterschrieben habe. Ein Angebot und eine Rechnung kann laut Umsatzsteuergesetz § 14 Abs. 1 Punkt 5 gefordert werden. Die mündliche Aussage des freundlichen Verkäufers Herrn H. bei der Besprechung des Angebots vor Ort, und die mir im Abschluss schriftlich vorgelegte Erklärung von Frau S., dass bk-solar mit einer Mischkalkulation aus Erfahrungen arbeitet, wo je nach Gegebenheit der Materialverbrauch variieren kann, wo einige Positionen günstiger und andere kostenintensiver sind, man hier einen klar definierten? Festpreis erstellt. Wenn im Angebot explizit 150 Meter Kabel vorgesehen sind, hier nur max..100 Meter verbraucht wurden, wurde dieser Mehrverbrauch nicht erstattet, weil eventuell andere Artikel wie Kabel, Schutz-, Befestigungs- oder Kleinmaterial im Pauschalangebot anders kalkuliert wurden und dieses Angebot unterschrieben wurde.
Gut, die Kalkulation muss ja auch für 2 Firmen reichen, das Sub-Unternehmen will ja auch was verdienen.
Norbert Bayer