Die Geschichte von Familie Lehmann 👨👩👧👦
Es ist ein sonniger Nachmittag, und Familie Lehmann sitzt am Küchentisch. Die Stromrechnung liegt vor ihnen – wieder höher als erwartet.
„Wir müssen etwas ändern“, sagt Claudia. „Photovoltaik wäre perfekt, aber lohnt sich das wirklich?“
Ihr Mann Andreas nickt. „Ich habe gehört, dass man eine Wirtschaftlichkeitsberechnung machen sollte, bevor man kauft. Lass uns das prüfen.“
Warum eine Wirtschaftlichkeitsberechnung entscheidend ist ✅ #
Die Lehmanns beginnen zu recherchieren. Schnell merken sie:
- Die Investition ist hoch.
- Die Ersparnis hängt von vielen Faktoren ab.
- Ohne Berechnung ist das Risiko groß.
Claudia sagt: „Wir wollen sicher sein, dass sich die Anlage rechnet.“
Welche Faktoren beeinflussen die Wirtschaftlichkeit? 📊 #
Beim Vergleich stoßen die Lehmanns auf mehrere Punkte:
- Anschaffungskosten: Module, Wechselrichter, Montage.
- Förderungen: Staatliche Zuschüsse und Steuervergünstigungen.
- Stromverbrauch: Je höher, desto schneller amortisiert sich die Anlage.
- Einspeisevergütung: Einnahmen für eingespeisten Strom.
- Lebensdauer der Anlage: Meist 20 bis 30 Jahre.
Andreas notiert alles sorgfältig. „Wir brauchen eine klare Kalkulation.“
Die Berechnung – Schritt für Schritt 💡 #
Die Lehmanns nutzen einen Online-Rechner. Sie geben ein:
- Dachgröße und Ausrichtung
- Stromverbrauch pro Jahr
- Geplante Anlagengröße (kWp)
- Kosten der Anlage inkl. Montage
Das Ergebnis zeigt:
- Investition: 18.000 €
- Ersparnis pro Jahr: ca. 1.200 €
- Amortisation: nach 12 bis 14 Jahren
- Gewinn über 20 Jahre: mehrere Tausend Euro
Claudia lächelt: „Das klingt gut!“
Förderungen und Finanzierung einbeziehen 🌞 #
Die Lehmanns entdecken staatliche Förderungen und zinsgünstige Kredite. „Das kann die Amortisationszeit deutlich verkürzen!“, freut sich Andreas.
Manche Anbieter bieten sogar Leasing an – eine Option für Familien, die keine hohe Anfangsinvestition wollen.
Der große Tag: Entscheidung für die Anlage 🔍 #
Nach einigen Tagen steht die Entscheidung fest: Die Lehmanns kaufen eine Anlage mit 10 kWp, Montage inklusive und einer Garantie von 15 Jahren.
„Wir haben gerechnet – und es lohnt sich“, sagt Claudia zufrieden.
Fazit: Warum sich die Berechnung lohnt 🌱 #
Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung vor dem Kauf ist unverzichtbar:
- Sie zeigt, ob sich die Investition rechnet.
- Sie hilft bei der Auswahl der richtigen Anlagengröße.
- Sie berücksichtigt Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten.
Die Lehmanns sind glücklich – und ihr Dach arbeitet jetzt für sie.
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